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		<title>Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm bekennt sich zum katholischen Glauben</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2026 01:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[katholischer Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[St. Lambertus]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Wilhelm]]></category>
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					<description><![CDATA[Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm bekennt sich während einer Messe in der St.-Lambertus-Kirche zu Düsseldorf öffentlich zum katholischen Glauben. Ab 1620 beginnt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm bekennt sich während einer Messe in der St.-Lambertus-Kirche zu Düsseldorf öffentlich zum katholischen Glauben. Ab 1620 beginnt eine verstärkte religiöse Unterdrückung von evangelischen Gläubigen, die für die Stadt Düsseldorf zu schwerwiegenden Entscheidungen führte:<span id="more-37"></span></p>
<ul>
<li>1624 wurde die freie Religionsausübung verboten</li>
<li>Ab 1630 mussten alle Räte am Hofe katholisch sein.</li>
<li>1631 musste der reformierte Kirchenbetrieb eingestellt werden.</li>
<li>1638 wurde die um 1611 gegründete reformierte Rektoratsschule geschlossen.</li>
<li>1641 folgte die Einstellung des evangelischen Kirchenbetriebes</li>
</ul>
<p>Zur Unterstützung der Gegenreformation wurden vom Herzog folgende katholische Orden nach Düsseldorf gerufen und bei der Errichtung ihrer Klöster und Kapellen oder Kirchen finanziell unterstützt: 1617 die Kapuziner an der Flinger Straße, 1619 die Jesuiten an der Andreasstraße, 1638 die Cölestinerinnen an der Ratinger Straße, 1639 die Karmelitinnen an der Altestadt und 1649 die Cellitinnen an der Hunsrückenstraße.</p>
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